Mehr Energie, weniger Heisshunger: Ein ausgewogenes Frühstück lässt den Tag gut beginnen. Doch wo liegt der Mittelweg zwischen «einer Tasse Kaffee und einem trockenen Stück Brot» und «einem Frühstück wie ein König»?
Was Saft gibt
Orangensaft – am besten frischgepresst– sollte auf keinem Frühstückstisch fehlen. Sein hoher Gehalt an Vitamin C und Magnesium macht munter für die kommenden Stunden und erhöht den Flüssigkeitsspiegel. Genau da hat Kaffeegenuss seinen Nachteil, er trocknet den Körper aus. Ergänzen Sie darum die morgendliche Tasse mit Wasser oder Saft. Oder aber mit Milch, pur, mit Schokolade angerührt oder in Form von Jogurt, Quark oder Käse. Denn Milchprodukte spenden mit viel Eiweiss, Kalzium und Jod Energie und kurbeln die Verdauung an. Es gilt also nach wie vor: Milch macht müde Männer munter.
Brot und Fleisch
Für viele das Morgen-Highlight: Die Brotschnitte mit Butter und Konfitüre. Für anhaltende Sättigung lieber dunkles Brot essen als Gipfeli und Zopf, denn die lösen im Magen schon kurz nach dem Frühstück das Verlangen nach süssem Nachschub aus. Dafür darf man das Brot ruhig auch einmal mit einer Scheibe Fleisch belegen, einem wichtigen Lieferanten von Eiweiss und Mineralstoffen. Etwa mit Bündner Trockenfleisch, Fleischkäse, Schinken oder feinen Würsten wie Salami und Mortadella oder berglerisch-zünftig mit Speck.
Wir wünschen Ihnen einen guten Morgen!


