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Olympische Köstlichkeiten – Spezialitäten aus Peking

Zumindest ernährungstechnisch herrschen in Peking die besten Voraussetzungen für sportliche Höchstleistungen unserer Athleten. Denn abgesehen von einigen frittierten Gerichten, gilt die traditionelle chinesische Küche als äusserst gesund.

Vielfalt und Harmonie
Frühlingsrollen, Teigtaschen, Nudelsuppen oder Reisgerichte – die Vielfalt in der chinesischen Küche ist riesig. Wichtig ist die Harmonie. Dabei spielen die chinesischen fünf Elemente eine wichtige Rolle: Holz steht für sauer, Feuer für bitter, Erde für süss, Metall für scharf und Wasser für salzig. Kein Wunder entfalten chinesische Gerichte in europäischen Gaumen oftmals ein wahres Feuerwerk an Aromen. Beispiele: «Chopsuey» mit Schweine- oder Pouletfleisch und typischen Gemüsen wie Bambussprossen und Mungbohnen.
Oder Rindfleisch «Szechuan», welches mit einer scharf gewürzten Sauce angerichtet wird. Dazu wird neutralisierender Reis serviert.

Sportliche Herausforderung
Weg mit Messer und Gabel! Chinesische Spezialitäten werden mit Stäbchen gegessen. Das ist gar nicht so einfach, über 30 Muskeln
muss man dabei koordinieren: Ein Stäbchen mit dem oberen, dicken Ende in die Höhlung zwischen Zeigefinger und Daumen legen. Den unteren Stäbchenteil auf den Ringfinger ablegen. Das zweite Stäbchen wird wie ein Stift zwischen Daumen und Zeigefinger gehalten. Beim Essen wird das obere Stäbchen durch Bewegung des Zeigefingers zum unteren Stäbchen bewegt.
Spezialitäten aus Peking
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